Viele Lebens- und Rentenversicherungsverträge können mit Gewinn rückabgewickelt werden

Gemeinsam mit unserem Kooperationspartner, einem der führenden Legal-Tech- und Verbraucherschutz-Unternehmen in Deutschland, ermöglichen wir Verbrauchern – gerne auch Ihren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern – durch den Widerrufsjoker mit Gewinn aus ihrer privaten Lebens- oder Rentenversicherung auszusteigen

 

Bei folgenden Verträgen sind wir behilflich: 

  • private Lebens- und Rentenversicherungen (klassische und fondsgebundene), die zwischen 01.01.1995 und 31.12. 2007 abgeschlossen wurden (egal, ob heute noch laufend,  bereits gekündigt oder ausgelaufen). 
  • keine betriebliche Altersversorgungs-, Riester- oder Rürupverträge! 

Ziel: Auszahlung aller eingezahlten Beiträge (abzgl. Risikokosten) + Einforderung einer Nutzungsentschädigung inklusive Zinsen

80 % der Lebens- und Rentenversicherungsverträge

… in Deutschland enthalten unserer Einschätzung nach eine fehlerhafte Widerrufsbelehrung. Das betrifft viele Verträge, die zwischen dem 1. Januar 1995 und 31. Dezember 2007 abgeschlossen wurden. Nach Branchenangaben könnten über 108 Millionen Versicherungsverträge von der Entscheidung betroffen sein. In mehreren Urteilen haben der Europäische Gerichtshof und der Bundesgerichtshof entschieden, dass diese Verträge vollständig rückabgewickelt werden können.

Beispiel: Rückabwicklung einer Lebens-/Rentenversicherung

Beispiel: Beginn 01.01.1995, monatlicher Sparbeitrag 100 €, Laufzeit 30 Jahre, Tarif ohne Risikoabsicherung, gekündigt nach 20 Jahren = 100 € x 12 Monate x 20 Jahre = 24.000 € eingezahlte Beiträge 

Rückkaufswert (RKW) ca. 19.000 €, bereits am 01.02.2015 ausgezahlt 

Ziel: Rückerstattung aller gezahlten Beiträge zzgl. Nutzungsentschädigung* 

 

Der Rückerstattungsanspruch setzt sich zusammen aus 

  • Differenz eingezahlte Beiträge: 5.000 EUR (Differenz zwischen eingezahlten Beiträgen und RKW) 
  • zzgl. Nutzungsentschädigung 19.200 EUR (wird von einem Gutachter/Aktuar errechnet) 

Mehrwert: 24.200 EUR 

* Die Nutzungsentschädigung alleine ist oftmals höher als der Rückkaufswert bzw. der Auszahlbetrag. Woher kommen diese hohen Zahlen? Viele Versicherungsgesellschaften haben Kosten von über 30 %.  Der Großteil dieser Kosten, insbesondere die Abschluss- und Verwaltungskosten in voller Höhe, darf für die Berechnung der Nutzungsentschädigung verwendet werden (gemäß BGH-Rechtsprechung). Laut BGH ist ein erheblicher Teil der Nutzungsentschädigung auf Basis der jährlichen Ertragslage der Gesellschaft (!) zu berechnen (deren "Eigenkapitalverzinsung" oft viel höher ist als die Garantiezinsen der LV-Verträge). Dadurch ergibt sich häufig eine jährliche Verzinsung im zweistelligen Prozentbereich. 

Beispiel: 100 EUR monatlicher Beitrag, 15 Jahre Laufzeit, Kosten 30 %, jährliche Ertragslage (Eigenkapital) 15 %. Von den 100 EUR fließen 30 %, also 30 € monatlich, in das Eigenkapital des Versicherers und werden dort mit 15 % verzinst. Bei einer Laufzeit von 15 Jahren entspricht dies einem Wert in Höhe von 18.520,67 EUR. 

So machen Sie Ihren Vertrag zum Ertrag:

1. Sie fordern eine kostenfreie Ersteinschätzung an.

 

Überprüfung durch spezialisierte Juristen**, ob Ihre Lebens- oder Rentenversicherung die Kriterien für einen Widerruf erfüllt. Sie erhalten eine kostenfreie und unverbindliche Ersteinschätzung und können anschließend entscheiden, ob sich ein Widerruf für Sie lohnt.

2. Ihr Vertrag wird widerrufen.

 

 

Gemeinsam mit Ihnen stellen wir alle notwendigen Dokumente zusammen. Erfahrene Rechtsanwälte fordern anschließend bei Ihrer Versicherung die Rückabwicklung Ihres Vertrags ein.

3. Sie erhalten Ihren Mehrertrag ausgezahlt.

 

 

Nach dem erfolgreichen Widerruf wird Ihnen Ihr Mehrertrag auf Ihr Konto überwiesen. Dieser setzt sich aus den von Ihnen eingezahlten Beiträgen und einer gut verzinsten Nutzungsentschädigung zusammen.

 


Wählen Sie aus 4 verschiedenen Service-Modellen

  • mit Rechtsschutzversicherung
  • ohne Rechtsschutzversicherung
  • für Selbstzahler
  • eine schnelle Sofort-Auszahlung

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** ASS-KO erbringt selbst keine Rechts- oder Steuerberatung, sondern arbeitet gegebenenfalls mit zugelassenen Juristen oder Steuerberatern zusammen.